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Chemo

#1 von Mark ( Gast ) , 09.08.2014 11:14

Hallo, ich wollte etwas fragen. Ich habe das Problem, dass die Ärzte mir sagen, ich würde ohne Chemo sterben. Von einer natürlichen Krebstherapie raten sie mir ab. Ich habe damit argumentiert, dass Chemo ja auch Krebs auslösen kann. Da wurde geantwortet, dass der Krebs meist erst ein paar Jahre später auftritt, ich also noch ein paar schöne Jahre hätte. Das kann es doch eigentlich nicht sein. Nun ist es so, dass ich keinen habe, der mich unterstützen würde, wenn ich es natürlich probiere. Alle raten mir ab und ich will das zwar versuchen, habe aber immer diesen Gedanken im Kopf: Es war schon immer so, Chemo machen alle, wird schon helfen. Ich sehe aber auch die ganzen Erfolgsgeschichten der Menschen, die es natürlich und ohne Nebenwirkungen geschafft haben. Hat jemand einen Rat für mich?


Mark

RE: Chemo

#2 von Tina ( Gast ) , 11.08.2014 09:27

Hallo Mark,

ich fürchte, da liegt die Entscheidung ganz bei ihnen. Sie selbst müssen den Schritt wagen. Tauschen Sie sich doch noch ein wenig mit Betroffenen aus, die gute Erfahrungen mit der natürlichen Krebstherapie gemacht haben. Ich bin sicher, die stehen ihnen auch zurseite, wenn sie sich dann entscheiden, den Versuch zu wagen. Ich drücke ihnen die Daumen.

Tina


Tina

RE: Chemo

#3 von Gast , 12.08.2014 16:38

Hallo Mark - hören sie auf die Ärzte. Meine Meinung.



RE: Chemo

#4 von Regina Rose , 13.08.2014 22:28

Hallo Mark,

wenn die letzte Chemo mindestens 6 Wochen zurück liegt, dann lassen Sie den TKTL 1 und den APO 10 bestimmen. Wenn Sie noch keine Chemo hatten, dann machen Sie es gleich.

Die Patienten, die früher sterben, sind die, die TKTL 1 - positiv sind und dennoch Chemo machen. Dann kommt der Krebs sehr früh an anderen Stellen wieder.
Ansonsten hören Sie auf Ihr Bauchgefühl, das weiß genau, was richtig für Sie ist. Es gibt für nichts im Leben eine Garantie und es gibt auch keine sanfte oder milde Chemo und diese heilt nur ganz wenige Arten Krebs. Die meisten Patienten, die komplett gesund wurden, ließen sich operieren und komplementär behandeln, aber dies Entscheidung liegt ganz allein bei Ihnen.

Alles Gute!


Regina Rose  
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RE: Chemo

#5 von freeman , 15.08.2014 11:39

Hallo Mark!
Deine Sorgen und Gedanken sind gut nachvollziehbar! Du befindest Dich in einem Zwiespalt. Einerseits rät Dir die Vernunft, Deinen Körper nicht zu vergiften, andererseits ist da die Ehrfurcht vor den Ärzten und der Wissenschaft. Und das Vertrauen, das man naturgemäß zu Ärzten und Wissenschaft hat.
Ich kann mich gut in Dich hineinversetzen, man muss seine Weltanschauung ändern, um flexibel denken zu können, und es eilt, es geht ums Leben. Die Zeit drängt.
Was ich in dieser Situation tun kann ist, Dir einige Fakten aufzuzählen, um Dir die Entscheidung zu erleichtern. Die Entscheidung liegt bei Dir, und Du trägst auch die Verantwortung dafür. Niemand kann Dir das abnehmen.
Fakten über Chemotherapie wirst Du bestimmt genug gelesen haben. Es reicht eigentlich, auf Wikipedia nach Chemotherapie zu suchen. Damit ist man bestens bedient. Der Überblick, der dort gegeben wird, ist wahrscheinlich authentisch.

Wenden wir uns der anderen Seite zu: ich kenne eine Frau, die mit ihrem Brustkrebs sowohl Chemo und Bestrahlung verweigert hat, und noch lebt. (war inoperabel) Sie hat erzählt, dass sie aus der Ambulanz regelrecht geflüchtet ist und der Arzt hinter ihr hergerufen hat "Sie werden sterben!" Fünf Patientinnen saßen noch dort, von vieren weiss sie, dass sie gestorben sind. Das ist sehr beunruhigend, nicht?
Ich kenne einige Aussagen von Ärzten und der Wissenschaft, die falsch sind. Schlicht und einfach falsch. Zum Beispiel:
1) Amygdalin, der Stoff aus den bitteren Marillenkernen ab zwei Kernen täglich sei giftig und unwirksam gegen Krebs. Das ist falsch! Amygdalin ruft bis ~100 Kerne täglich, keine Vergiftungen hervor. Ich habe das selbst ausprobiert, meine Familienmitglieder auch, viele meiner Bekannten ebenso. Es gab nirgends Vergiftungen. In einem Fall gab es eine Unverträglichkeit gegen Nüsse. Amygdalin steht aber in dringendem Verdacht, Krebs zu stören oder zu vernichten. Tausende von Berichten erhärten diesen Verdacht, viele Heiler wie Frau Rose, Dr. Nieper.... verwenden den Stoff und erzielen bachtliche Erfolge.
2) MMS: (Clordioxyd) Die Wissenschaft und Ärzte warnen (!) vor der Anwendung. sie bezeichnen MMS als Clorbleiche, prognostizieren schwere Darmverätzungen und Schäden an Leber und Innereien. Das ist falsch. erstens trinkt man keine Clorbleiche, sondern gelöstes Clordioxyd. Zweitens gibt es keine Schäden, keine nachgewiesene Schädigung bei vorschriftgemäßer Anwendung. Die Wirkung von MMS ist bewiesen und klinisch erforscht. Interessanterweise wird das aber ignoriert. Ich poste unten einige Links zum Ansehen.

In diesen beiden Fällen irrt die konservative Medizin definitiv. Ist es nicht naheliegend, anzunehmen, dass in diesem Themenkreis noch weitere Irrtümer beinhaltet sind?

Ich weiss, das erschüttert die bisherige Einstellung. Ich kenne das aus nächster Nähe. Ich habe keinen Gedanken an Alternativen verschwendet, als meine Verwandten erkrankten und behandelt wurden. Ich war immer wissenschaftlich orientiert, nach gültigen Kriterien. Erst als ich sah, dass es nicht viel gebracht hat, aber furchtbaren Schaden anrichtete, wurde ich nachdenklich. Als ich miterleben musste, wie man die geschundenen Körper mit aller Kraft am Leben erhielt, mit Medikamenten vollstopfte, die vor allem ihre gegenseitigen Nebenwirkungen bekämpften, wurde ich zornig. Ich machte mir Vorwürfe, dass ich nicht früher nach Methoden gesucht habe, die mehr Erfolg versprechen und weniger Schäden anrichten. Daraus resultiert heute mein Engagement.

Wir könnten jetzt noch eine Tabellaufstellen was für und gegen die verschiedenen Methoden spricht. So unwohl ich mich auch dabei fühle, für eine Chemotherapie spricht eine wahrscheinliche Überlebensrate (5Jahre) von ~6%, wie eine übergreifende Statistik darstellt.
Alles Andere, wie Nebenwirkungen, Spätfolgen, wie Zerstörung der körperlichen Integrität, Unheilbarkeit einiger Krebsarten, die drastisch verminderte Lebensqualität spricht dagegen.
Alternative:
Das spricht dagegen: Für alternative Methoden gibt es leider keine übergreifende Gesamt-Statistik. Das ist vor allem deswegen, weil viele selbst zu Hause mit zum Teil verbotenen Stoffen herumexperimentieren. Dabei passieren natürlich auch Fehler! Die Anwendungen sind aus medizinisch-wissenschaftlicher Sicht kaum gesichert oder nur in Teilbereichen gesichert. (was aber abgestritten wird)
Das spricht dafür: Nebenwirkungsarmut oder -freiheit, Heilung von austherapierten, hoffnungslosen oder unheilbaren Fällen und Krebserkrankungen. Weitestgehender Erhalt der köperlichen Funktionsfähigkeit und Integrität, gute Aussicht auf Heilung, vor allem bei Umstellung der schädlichen Lebensgewohnheiten.

Vielleicht hilft dir das ein bisschen bei der Entscheidung. Zumindest kannst Du jetzt Fragen stellen und Dich besser orientieren, hoffe ich. Ich ersuche auch alle Mitlesenden, ihre Erfahrung beizubringen und eventuelle Irrtümer meinerseits zu kommentieren bzw korrigieren.

-freeman-


zu MMS:
http://www.biologischekrebstherapie.net/...-dioxychlor.pdf
http://www.biologischekrebstherapie.net/...study-AB-US.pdf

Nachweis der Wirkung in Blut gegen HIV:
http://gateway.nlm.nih.gov/result_am?que...amhighlight=Yes
Nachweis der Wirkung gege influenza Viren:
http://vir.sgmjournals.org/content/89/1/60.abstract

zu Amygdalin:
amygdalin
http://www.oasisofhope.com/laetrile-therapy.php
http://www.bittere-aprikosenkerne.de/seite_118.html

zu DMSO

http://www.nexus-magazin.de/artikel/lese...es-wundermittel


freeman  
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RE: Chemo

#6 von Mark ( Gast ) , 26.08.2014 12:22

Hallo, vielen dank für die Antworten. Ich konnte mich leider immer noch nicht entscheiden und habe bislang gar nichts machen lassen. ich weiss, dass das noch schlimmer ist, aber es ist schwer. Ich tendiere zu B17, brauche aber noch etwas. Danke!


Mark

RE: Chemo

#7 von Thessa ( Gast ) , 27.08.2014 07:48

Hallo Mark, dein Gefühl zieht dich zu einer natürlichen Therapie. Gefühle spielen eine große Rolle beim Gesundwerden. Wenn du bei einer Therapie schlechte Gefühle hast ist die Heilung viel unwahrscheinlicher als wenn du dich mit deiner Entscheidung wohlfühlst. Aus Erfahrung sage ich dir aber auch, dass du aufpassen musst, bei wem du die Therapie machst. Ich zum Beispiel vertraue keinem Arzt mehr, so sehr er auch damit prahlt, natürlichen Mitteln den Vorzug zu geben. Grund: Horrende Preise - kaum/keine Leistung, Beratung, Zeit = 0. Also deutlich das Gefühl vermittelnd, Krebspatienten wären einfach nur eine hervorragende Einnahmequelle und beschweren sich nicht, wenn es schief geht. Er hat ja nichts versprochen.

Wenn du eine natürliche Therapie machst und ich empfehle dir das sehr, dann geh zu einer erfahrenen Naturheilpraktikerin. Da kommt eigentlich nur Frau Rose infrage. Sie ist meines Wissens nach die einzige, die mehrere Jahrzehnte! Erfahrung mit natürlicher Krebstherapie hat, viel geforscht hat und jeden einzelnen Patienten individuell therapiert. Da läufst du nicht Gefahr, mit zahlreichen Leidensgenossen nach Überweisung in einen Raum geschoben, mit Infusionen vollgestopft und wieder weggeschickt wirst ohne eine Erklärung, ohne weitere Tests und ohne weitere Mittel, die unerlässlich für den Heilungserfolg sind. So läuft das nämlich unter anderem bei einem durchaus bekannten Arzt, der viel abkassiert und wenig liefert. Wirklich schlimm.

Viel Glück und frag ruhig nach, wenn du unsicher bist.


Thessa

   

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