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Osteosarkom

#1 von Wonda , 26.01.2016 18:46

Bei meiner Frage geht es um unseren Hund. "Suerte", Rüde, 7.5 Jahre alt, bekam jetzt die Diagnose "hühnereigroßer Tumor am linken Unterkiefer, ganz hinten." Das CT zeigte, dass der Tumor vom Knochen ausgeht und in den Kopfraum wuchert. Da Hunde ja leider nicht sprechen können, haben wir viel zu spät germerkt, das etwas nicht in Ordnung ist. Da er immer schon mäkelig war, ist es uns auch nicht aufgefallen, dass er sein Maul gar nicht mehr richtig aufmachen kann. Er steht nun unter starken Schmerzmitteln und Antibiose und wird am 3. Februar operiert. Es wird ein sehr großer Eingriff über mehrere Stunden und die Ärzte wissen nicht, ob sie den ganzen Tumor entfernen können. Wenn er schon lebenswichtige Bereiche zerstört hat, dann können sie nichts mehr für ihn machen. Nun wollen wir die Zeit bis dahin nutzen und ihm schon mal drei Infusionen mit B17 geben lassen, um sicherzustellen, dass der Tumor bis dahin nicht weiter wächst oder sogar kleiner wird, so dass die OP vielleicht nicht ganz so heftig werden muss und Suerte größere Chancen hat, das zu überleben.

Wir haben deshalb die Hoffnung, weil wir schon mal einen Hund hatten, der einen großen Hirntumor hatte, der innerhalb von einem Tag schwere neurologische Ausfälle verursachte. Nach dem Röntgen wollten ihn die Tierärzte gleich einschläfern lassen, aber wir hatten damals kurz vorher von B17 erfahren, sofort mit den Infusionen angefangen und nach drei Tagen konnte der Hund wieder laufen und nach drei Wochen hat man ihm nichts mehr angemerkt.

Wer von Euch hat Erfahrungen mit B17 bei Osteosarkomen? Wir sind für jeden Tipp dankbar.

Herzlichen Gruß

Wonda


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RE: Osteosarkom

#2 von Regina Rose , 18.02.2016 15:42

Hallo,

ein Osteosarkom wird wohl beim Hund ähnlich therapiert wie bei Menschen, aber da ich kein Tierarzt bin, kann ich nichts zu der Dosierung sagen. Ein 30 kg schwerer Schäferhund bekommt 3 Tabletten á 500 mg. Dazu müsste noch Artemisin gegeben werden, aber da weiß ich die Dosierung bei Tieren nicht. Vielleicht finden Sie einen Tierarzt, der sich damit auskennt. Alles Gute!

LG
Regina Rose


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