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RE: Erfolgreiche B17 Anwender gesucht!

#31 von Jan ( Gast ) , 19.02.2015 17:58

Hallo! Nun interessiert es auch mich, ob jemand mit B17 gesund wurde, der an Leberkrebs litt. Gibt es hier Fälle? Und wurde vorher eine schulmedizinische Therapie versucht? Danke für alle Antworten.


Jan

RE: Erfolgreiche B17 Anwender gesucht!

#32 von Kim ( Gast ) , 20.02.2015 13:57

Hallo, ja, bei mir wurde Brustkrebs mit B17 geheilt. Ich hatte vorher eine Chemo, brach dann aber ab wegen der Nebenwirkungen.


Kim

RE: Erfolgreiche B17 Anwender gesucht!

#33 von Wolfgang ( Gast ) , 20.02.2015 16:28

Ich bin auch damit gesund geworden, hatte keine Chemo oder so. Ich hatte Leberkrebs in einem frühen Stadium.


Marcus hat sich bedankt!
Wolfgang

RE: Erfolgreiche B17 Anwender gesucht!

#34 von Johann ( Gast ) , 21.02.2015 15:19

Ich bin zwar gerade mitten in der Therapie (3 Wochen) und kann daher noch nicht sagen ob ich völlig gesund sein werde aber zumindest haben sich meine Blutwerte deutlich verbessert und das ist doch ein toller Erfolg. Chemo habe ich nicht gemacht, aber OP. ich habe ein Nierenzellkarzinom als Diagnose bekommen.


Johann

RE: Erfolgreiche B17 Anwender gesucht!

#35 von Gast , 13.06.2015 12:19

Hallo,
ich habe eine Frage, gibt es hier jemanden, der bereit wäre, mir Befunde - vorher/nachher zur Verfügung zu stellen?

Gern mit geschwärztem Namen und gerne per mail an mausi12343@yahoo.de

Ich recherchiere für einige Krebspatienten, die jedoch alle von der Schulmedizin unter Druck gesetzt sind und sehr große Angst vor Alternativen haben.

Danke



RE: Erfolgreiche B17 Anwender gesucht!

#36 von Sabine H. , 07.01.2016 14:42

Hallo aus Hannover,

ist der Austausch mit B17-Anwender, die NICHT bei Frau Rose behandelt wurden (ich wohne "leider" in Hannover und habe mir hier VORORT einen Behandler gesucht…) noch relevant ?

Herzlichst

Sabine


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RE: Erfolgreiche B17 Anwender gesucht!

#37 von Regina Rose , 07.01.2016 15:07

Hallo Sabine,

vielen Dank für Ihren Beitrag. Dieses Forum ist Anlaufstelle für alle Krebskranken und deren Angehörige und zwar unabhängig davon, welcher Krebstherapeut die Behandlung durchführt. Nicht jeder kann sich die Anfahrt zu mir leisten, geschweige denn, eine Pension für die notwendige Dauer der Krebstherapie mieten. Insofern ist es immens wichtig für alle Betroffenen, dass ein ehrlicher Austausch über sämtliche Therapeuten - sowohl positiv als auch negativ - möglich ist. Falls Sie also Erfahrungen mit einem Therapeuten gemacht haben, die Sie mit anderen teilen wollen, dann bitte, tun Sie das gern hier.

Liebe Grüße
Regina Rose


Sabine H. hat sich bedankt!
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RE: Erfolgreiche B17 Anwender gesucht!

#38 von Sabine H. , 07.01.2016 15:20

Liebe Frau Rose,

ich kann mich ja über meine Therapeuten nicht beschweren, vielleicht eher über meinen Körper oder mein Immunsystem - ich habe all diese Anwendungen, die ich gerade auch im Forum beschrieben habe, ordnungsgemäß verordnet und angewandt bekommen, leider scheinbar nicht so mit dem gewünschten Erfolg. Allerdings habe ich meine Prognose schon um 3,5 Jahre überlebt - im Februar habe ich mein "4-jähriges Überlebens-Jubiläum" !! Ich sollte eine Hochdosis-Chemotherapie machen, die ich abgelehnt habe - und lebe noch immer, hurra !!

Toll, dass Sie dieses Forum ins Leben gerufen haben, ich glaube, das ist immens wichtig bei all der Angst, die um das Thema KREBS herum erzeugt wird.

Bitten machen Sie weiter diese gute Arbeit - es gibt nur wenige so mutige Therapeutinnen und Therapeuten !

Herzlichst

SAbine H.


Regina Rose hat sich bedankt!
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RE: Erfolgreiche B17 Anwender gesucht!

#39 von Regina Rose , 07.01.2016 15:46

Liebe Sabine,

ich danke Ihnen herzlich. Und ich freue mich mit Ihnen, dass Sie die Prognose (wie ich das Wort mittlerweile...;-) ) nun schon um so viele Jahre überleben. Und Sie werden auch weitere Jahre schaffen!

Ganz liebe Grüße
Regina Rose


Sabine H. hat sich bedankt!
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RE: Erfolgreiche B17 Anwender gesucht!

#40 von Ines ( Gast ) , 21.03.2016 10:24

Hallo an alle,

ich bin kein von der schlimmen Krankheit Betroffener, verfolge aber sehr aufmerksam die Foren der alternativen Krebstherapie. Mein Neffe hatte im Alter von 13 Monaten die Diagnose Lymphdrüsenkrebs IV. Stadium. Mit Chemotherapie und Knochenmarkstransplantation gehört er zu den wahrscheinlich 2,5 % der Patienten, die dadurch auch geheilt wurden. Er ist heute 25 Jahre alt, "gesund" (er hat als Nebenwirkung der Chemo eine Sprachstörung, eine Hörschädigung und einen Herzfehler davongetragen).Ob er jemals Zeugungsfähig ist und eine Familie gründen können wird, wird die Zukunft noch zeigen. Wenn ich mich mit ihm unterhalte, ist er der Meinung dass nur Chemo eine 100%ige Heilung bringt. Das nächte Mitglied unserer Familie (ich nenne sie hier Rita) hat 2010 Brustkrebs diagnostiziert bekommen und ist auch der Meinung, nur Chemo ist das Non plus ultra. Sie macht sich sogar über mich lustig, weil ich 3x am Tag meine Moringakapsel nehme. Dass ich zur Vorbeugung täglich auch noch bittere Aprikosenkerne esse, habe ich aus Angst vor weiteren Anfeindungen gegen die Naturheilkunde gar nicht erst gesagt. Mein Nachbar (ich nenne ihn hier Michael) hat vor 13 Monaten die Diagnose Rippenfellkrebs/Asbestose bekommen. Seit dem suchte ich im Internet überhaupt erst nach Alternativen. Nach einem Gespräch mit ihm, sagte er mir, dass sein Arzt ihm mitteilte, dass es überhaupt keine Heilungschancen gibt und er mit Chemo sein Leben noch auf das Maximale verlängern könne. Von Alternativen hält er nichts, wäre alles nur Scharlatanerei. Habe ihn am Wochenende besucht und das was ich da gesehen habe, die Bilder verfolgten mich bis in die Nacht!

Frau Rose, hätte es bei Rippenfellkrebs überhaupt eine Heilungschance mit Amydalin gegeben?
Viele Grüße und vor allem beste Gesundheit an alle Betroffenen.
Ines


Ines

RE: Erfolgreiche B17 Anwender gesucht!

#41 von AlidaDräger ( Gast ) , 08.06.2016 21:55

Ich bin nun auch schon einige Zeit bei Frau Rose,und fühle mich sehr gut aufgehoben bei ihr.Ich habe Darmkrebs mit zwei Leber Metastasen.War erst bei Herr Dr.P.aus Darmstadt dort habe ich abgebrochen weil die Metastasen leider trotz B17 weiter wuchsen,bin dann zu Frau Rose,ich bin zwar noch nicht geheilt aber das werd ich mit ihr schaffen da bin ich mir ganz sicher.
[


AlidaDräger

RE: Erfolgreiche B17 Anwender gesucht!

#42 von sharanam.. ( Gast ) , 15.07.2016 14:30

Ich melde mich nach langer Zeit auch mal wieder. Ich nehme weiterhin B 17 und bis jetzt kein Rezdiv, über 6 1/2 Jahre inzwischen. Die 5-Jahre-Überlebensstatistik für das Glioblastom ist echt hat - nur 3 %. Deshalb bin ich auch sehr dankbar, dass ich damals per google auf B 17 gestoßen bin. Der Name meiner damaligen HP hat sich jetzt geändert in www.hirntumorglioblastom.de
Viele Grüße und Euch allen auch viel Erfolg mit B 17.


sharanam..

RE: Erfolgreiche B17 Anwender gesucht!

#43 von Trudel , 26.09.2016 12:56

Hallo, ich finde leider keine Möglichkeit, wo ich eventuell einen eigenen Thread eröffnen kann,
deshalb stelle ich meine Frage hier:

Ich habe viel im Internet gelesen und immer wieder mal gefunden, dass die B17 Therapie auf einen Patienten
abgestimmt werden soll/muss! Wenn dies zutreffend ist, wie wird dann die Gramm-Zahl von B 17 errechnet?

Bei der nun dritten Infusion wurden bei aggressivem Brustkrebs 9 g B 17 iv. gegeben. Es gibt auch noch
Hyperthermie und Vit. C im Wechsel. Da die Angst, dass diese Therapie nicht greifen könnte, zu groß ist,
unterzieht sich meiner Schwiegertochter auch noch einer Chemotherapie, 4 x Epirubicin sind rum, jetzt
folgen 12x Taxol und alle 3 Wochen zusätzlich Herceptin.

Ich bin schon froh, dass sie die Komplementärmedizin in die Schulmedizin mit einbezieht, hoffe aber immer
noch, dass letztere so "schnell" greift, dass sie die 12 Taxol nicht durchziehen "muss". Anschließen hat man
ihr auch noch angeraten, das "Krebsbett" rauszuoperieren und anschließen noch zu bestrahlen.

Wie "schnell" und wie hoch kann man die B17 Infusionen steigern, damit diese schneller das bewirken, was
Chemo "bewirken" soll. Ich habe solche Bauchschmerzen wenn ich an die Nebenwirkungen der Chemo denke!

B 17 kann man doch hochdosieren auf 15 g/pro Woche/pro Infusion. Geht das grundsätzlich oder nur bei
bestimmten Paramentern.

Ich wäre so froh über Informationen zur Steigerung von B 17.

Die Therapiekosten werden im Moment von den Eltern bezahlt, das Budget ist hier auch nur begrenzt. Ein
Aufenthalt mit gleichzeitiger Therapie würde zudem beinhalten, dass die 2jährige Tochter mit muss und eine
Begleitperson für deren Aufsicht. Das ist kostenmässig nicht zu stemmen. Sind schon froh, dass die o.g.
begleitende Therapie in Wohnortnähe ist und so wenigstens Hilfe von dieser Seite möglich ist.

Herzlichen Dank für eine Antwort!
Trudel


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RE: Erfolgreiche B17 Anwender gesucht!

#44 von Trudel ( Gast ) , 03.11.2016 15:47

Schade, dass hier nicht mehr mitgelesen und geantwortet wird.
Bin sehr enttäuscht!


Trudel

RE: Erfolgreiche B17 Anwender gesucht!

#45 von Soljovis , 12.11.2016 12:53

Hallo, liebe Forumsleser/innen, liebe Frau Rose,

ich denke, es könnte vielleicht anderen Menschen Mut machen, wenn ich hier kurz eine kleine Erfolgsgeschichte (zumindest bis dato) im Zusammenhang mit meiner Erkrankung darstellen darf.

Vorausschicken möchte ich allerdings schon, dass ich hinsichtlich meiner Diagnose insofern Glück hatte, als diese nicht gar so dramatisch gewesen ist, wie dies bei vielen anderen Menschen leider der Fall ist und ich infolgedessen Zeit geschenkt bekam, in Ruhe über für mich (möglicherweise) geeignete komplementärmedizinische Behandlungswege nachzudenken.

Im Zuge einer Stanzbiopsie im im Oktober 2014 hatte ich die Diagnose "PIN-III" (auch als "High-grade PIN" bekannt) erhalten, was nichts anderes darstellt als eine Präkanzerose im Bereich der Prostata (im letzten Stadium vor der Ausbildung eines Karzinoms, also ein Carcinoma in situ).

Zwischen Februar und Mitte März 2015 unterzog ich mich bei Frau Rose der 6-Wochen-Therapie. Später dann tägliche B17-Einnahme in Tablettenform (ca. 6-10 Tabletten pro Tag). Zusätzlich auch B15 und Nahrungsergänzungsmittel.

Die Ernährung hatte ich auf Anraten von Frau Rose gleich bei Behandlungsbeginn, nach Bekanntwerden der Tumormarkerergebnisse Apo10 und TKTL1 streng und konsequent auf "low-carb" umgestellt, später (wieder Zuhause) stellte ich meine Ernährungsform dann auf "vegan" um, allerdings war ich später in der Folge hinsichtlich der low-carb-Ernährungsform aufgrund des späteren TKTL1-Ergebnisses (im "grünen Bereich") nicht mehr so ambitioniert.

Die regelmäßige Wahrnehmung der urologischen Kontrolltermine betreibe ich konsequent (bin bei ein und demselben Urologen seit 2013).
Mein bisher höchster PSA-Wert (Oktober 2014 - vor der Stanzbiopsie!) war 5,30 ng/ml, fPSA: 0,88 ng/ml, Ratio 17 % gewesen. Zuletzt (im Frühsommer 2016) lag mein PSA-Wert bei 4,41 ng/ml, fPSA: 1,27 ng/ml, Ratio 29 %.

Dieser Ratio-Wert von 29 % stellt ein grundsätzlich ein gutes Zeichen dar, der absolute PSA-Wert könnte nach meinem Dafürhalten zwar durchaus niedriger sein, aber man muss bedenken, dass in meinem Fall auch eine BPH (benigne Prostatahyperplasie) diagnostiziert wurde, die sich ebenfalls auf die (absoluten) PSA-Werte auswirkt, außerdem bin ich altersmäßig ein Mittfünfziger, der PSA-Wert steigt mit zunehmendem Alter bekanntlich an.

Als außerordentlich erfreulich erlebe ich die Entwicklung des Apo 10-Tumormarkers. Befand sich dieser Anfang Februar noch auf dem Wert von 139, so sank der Wert hier im Verlauf stetig und befand sich im Mai 2016 auf 85!

Der TKTL1-Wert war im Mai 2015 erstmals in den "grünen Bereich" (Normbereich) vorgedrungen und nach einer kurzzeitigen Verschlechterung im Oktober 2015 (Wert: 122) im Mai 2016 wieder in den "grünen Bereich" zurückgekehrt.

Am letzten Dienstag war ich zur Blutabnahme bei meiner Ärztin für eine neuerliche Tumormarkerbestimmung. Ich hoffe natürlich inständig, dass auch diesmal die Werte beider Tumormarker wieder im "grünen Bereich" liegen werden, so wie dies bereits (erstmals!) im Mai 2016 der Fall gewesen ist.

Nach der 6-Wochen-Behandlung im Jahr 2015 bei Frau Rose habe ich zusätzliche unterstützende komplementärmedizinische Maßnahmen (unter ärztlicher Aufsicht) ergriffen - Mistel-Therapie; homöopathische Hochpotenzbehandlung - und, ganz wichtig, ich habe meine Veränderungsbemühungen im "lebensanschaulichen Bereich" intensiviert, mitsamt konkreter Praxis.

Abschließend möchte ich sagen, dass ich Frau Rose und ihrem Ehemann wirklich außerordentlich dankbar bin, für alles, was sie an fachlicher und emotionaler Unterstützung in meinem konkreten Fall geleistet haben.

Ich hoffe, dass ich meine Krankheit mittlerweile endgültig überwunden habe und dass sie bzw. Ähnliches nicht mehr wiederkehrt.

Mit besten Grüßen und Wünschen
Soljovis


Regina Rose hat sich bedankt!
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