X

Prostatakrebs

#1 von PeterP , 29.08.2014 16:34

Hallo Mitstreiter,
es wäre schön, auch von PCA-Betroffenen etwas über die B17-Therapie zu lesen.
Bin selber seit 9 Jahren am kämpfen und habe alle schulmedizinischen Optionen bis auf die OP durch, die hatte ich aus gutem Grund entgegen allen ärztlichen Empfehlungen verweigert. Das größte Problem war, gute Ärzte zu finden, die die zur Verfügung Medikamente gut kennen und auch richtig einsetzen. Meine Erkrankung war bei Erstdiagnose schon fortgeschritten und hatte eine schlechte Prognose, insofern kann ich froh sein, überhaupt noch da zu sein.
Wer die angewandten Therapien aber so solange überlebt, merkt aber auch die Langzeitfolgen, die - ich möchte es einmal krass ausdrücken - sehr viele Krebskranke gar nicht mehr erleben. Herzerkrankungen, Nierenschäden, fortschreitende Neuropathie in den Beinen, Thrombosen mit z.T. fatalen Folgen usw.
Kurz, mein Bedarf ist gedeckt und ich möchte meinen Körper nicht weiter schinden!
Seit Mai dieses Jahres bin ich bei bitteren Aprikosenkernen angelangt. Nach einer recht kurzen Eingewöhnungsphase bin ich bei einer täglichen Dosis von 50 - 60 Kernen.
In dieser kurzen Zeit kann ich noch nichts über ein Ansprechen sagen. Ich möchte auch noch mit Fr. Rose in Kontakt treten, um die ganzen therapeutischen Möglichkeiten zu erörtern.
Grüße,
PeterP


PeterP  
PeterP
Beiträge: 1
Registriert am: 29.08.2014


RE: Prostatakrebs

#2 von freeman , 29.08.2014 18:04

Hallo!
Willkommen :)
Gratuliere zu diesem Entschluss!
Meinem Dafürhalten nach sind 50 zu wenig, es müssten fast doppelt so viel sein,auf möglichst lange Tageszeit verteilt. Also früh beginnen und spät aufhören mit der Einnahme. Und Kerne alleine ist zu wenig, es muss der Körper basisch ausgerichtet und gehalten werden.
Darüber hinaus gibt es noch ne Serie einzelner Maßnahmen die je nach Situation angewandt werden.
Da Du aber Regina befragen willst, wird sie das alles in die Wege leiten. Ich bin schon gespannt auf den Verlauf Deiner Heilung!

btw: gab es keine Auswirkungen auf den PSA Wert? wenigstens stagnierend?

-freeman-



freeman  
freeman
Beiträge: 20
Registriert am: 11.08.2014

zuletzt bearbeitet 29.08.2014 | Top

RE: Prostatakrebs

#3 von PeterP ( Gast ) , 30.08.2014 02:37

Hallo freeman,
danke für die netten Zeilen. Die Entsäuerung ist für Krebspatienten natürlich ein wichtiges Thema. Ich nehme täglich einen Teelöffel Kaisernatron, gelöst mit einem Teelöffel Zuckerrohrmelasse in einem Glas Wasser. Damit halte ich meinen ph-Wert schön im Bereich von 7. Außerdem nehme ich auch div. Heilpilzpulver ein, die in vielfacher Weise auf den Körper wirken.
Mein letzter PSA-Anstieg war in 6 Wochen nicht mehr so stark wie die Monate davor, aber daraus läßt sich noch nichts ableiten.
Viele Grüße,
Peter


PeterP

RE: Prostatakrebs

#4 von Regina Rose , 01.09.2014 15:47

Hallo Herr Peter P.,

lassen Sie, wenn möglich die Melasse mal weg, weil ja nicht sicher ist, ob Sie TKTL1 positiv sind oder nicht. Wenn Sie positiv sein sollten (99 von 100 Patienten sind das), dann füttern sie den Krebs mit der Melasse. Nur Natron reicht natürlich nicht, um das Interstitium (Zellzwischenräume) zu entsäuern. Dafür habe ich alle notwendigen Mittel, aber bis dahin nehmen sie ruhig Natron, es entsäuert zumindest den Magen. In einer Infusion hat man Wirkstoff von 1500 Kernen (ca.). Soviele können Sie nicht schlucken, aber erhöhen Sie gerne die tägliche Kerne langsam auf 100 bis 120 Stück..

Herzliche Grüße

Regina Rose


Regina Rose  
Regina Rose
Beiträge: 59
Registriert am: 24.04.2014


RE: Prostatakrebs

#5 von Gast , 06.04.2015 18:19

Sehr geehrte Frau Rose ! Versuche mein Problem kurz zu schildern. Vorab finde es mehr als klasse das es solche guten Menschen wie sie gibt! Meine Geschichte: Es geht um mein Vater alles fing am 7.Januar dieses Jahr an. Mein Papa ging wie alle 3 Monate zu seinen Hausarzt um Blut abzunehmen wegen seinen Cholesterin und Blutdruck! Als er die Ergebnisse den Mittwoch abholen wollte schickten man ihn sofort zum Arzt rein. Der sagte alle werte im grünen Bereich ausser der PSA wert!!! Da mein Vater nicht mal vorher gefragt wurde ob er den testen lassen wollte,wusste er also auch nicht was diese 3 Buchstaben bedeuten. Dann sagte Der Arzt: ohne grosse Aufklärung ich habe das bei ihnen einfach mal getestet da sie 56 Jahre alt sind. Aber der PSA wert ist zu hoch der muss auf 4 sein und sie haben 8 !!! Mein Vater fragte was bedeutet das: Darauf hin sagte der Arzt: Das wird wohl Krebs sein gebe ihnen eine Überweisung zum Urologen. Mehr nicht!!! Darauf hin war natürlich mein Vater komplett geschockt und rief mich an!!! sind darauf am nächsten Tag zum Urologen gefahren Der den PSA wert bestimmt hat und eine rektale Ultaschall untersuchung und alles gemacht hat! Konnte nichts sehen aber der PSA wert war zu hoch. Der Urologe war auch sehr unfreundlich,er hat gesehen wie geschockt und ängstlich mein Papa war aber das hat ihn nicht interessiert! Fing sofort an und wollte eine Biopsie machen. Wir aber sind nach hause gefahren und haben uns erstmal ordentlich informiert über PSA wert und Prostatakrebs allgemein! Und sind sofort zudem entschluss gekommen das wir auf keinen fall eine Stanz-Biopsie machen lassen werden. Obwohl der Urologe eine Woche später mich angerufen hat und bescheid wissen wollte wie wir uns entschieden haben.Er hat versucht mir Angst zu machen das ich als Tochter dafür sorgen müsste das mein Vater zur Biopsie kommen muss. Ich hatte mich bis dahin aber ja schon sehr viel informiert so das ich dem Urologen einiges erzählen konnte und was passiert wenn man erstmal anfängt zu biobsieren und so. Er antwortete nur er mache das schon bei niedriegen werten tagtäglich! sehr schockierend fand ich das und sagte ihm auch klar machen sie das weil das alles nur Geldmacherrei ist und die armen Männer übertherapiert werden und am ende inkontinent und impotent da sitzen!!! Ganz grosses Kino! Darauf wurde er am Telefon patzig und legte auf!!! Nun ja jetzt hiess es für mich da mein Papa mein ein und alles ist und der mensch den ich am meisten liebe das ich was tun muss. Und ich ganz klar gegen die schulmedizin bin. Schon vorher immer bischen,aber jetzt wo es ein selbst in der Familie getroffen hat und ich erlebt habe wie der Hausarzt und Urologe mit meinen vater umgegangen ist ,war sofort klar das ich mich jetzt um alternativmedizin kümmern muss! Ich lasse es nicht zu das das sie meinen Vater zum Krebspatienten machen nur wegen einem Wert! also fing ich an zu rechachieren. Und habe mich sehr gefreut das es sowas wie B17 gibt! Da mein Vater aber ja bis heute(gott sei dank) noch keine Diagnose Prostatakrebs hat habe ich erstmal einen Heilpraktiker bei uns in Bielefeld ausfindig gemacht. Dort bekommt er einmal die Woche Infusion B8,B12. usw. (noch keine B17) und die Frequenzgerät Mito-Energie Therapie! Oral nimmt er Vitagamma d3- Pro Dialvit 44 und Pro Curmin Complete II von Tisso ein. Und trinkt jeden tag Granatapfel.



Jetzt nächste Woche ist die 10 infusion vorbei und wollen dann den PSA wert bestimmen lassen! Hoffen das die letzten Wochen alles was gebracht hat, und wir nicht zu B17 greifen müssen ! Klar es steht fest B17 würden wir sofort in Angriff nehmen Denn Eine Prostata Op oder der gleichen kommt nicht in frage!!! Aber mein Vater ist nun schon so lange jetzt psychisch fertig.Ich erkenne ihn garnicht mehr wieder. Er bmusste zeitweise sogar in die Psychatrie da er schlafstörungen und Angstzustände hat!!! Es ist wirklich wahnsinn das alles wegen einem Wert. Ich hoffe sehr das pharmaindustie und Schulmedizin für sowas irgendwann ihre Strafe bekommen. Wenn alles bei und vorbei ist,werde ich mich was das Thema angeht für die Männer allgemein einsetzen . Es wurden einfach schon zuviele Männer unnötig biopsiert . Und Weltweit wird der PSA-Wert als Druckmittel eingesetzt, um betroffene Männer mit angeblich erhöhtem PSA-Wert zu überzeugen, sich stanzen zu lassen und ohne plausible Argumentation eine totale Resektion (die Prostata wird in einer Operation total ausgeschabt und entfernt) über sich ergehen zu lassen. 97% aller Prostata-Krebs betroffenen Männer würden unbehandelt irgendwann mit ihrem Krebs und nicht durchihren Krebs sterben. Nun ja jetzt warten wir noch 2 Wochen und wissen mehr aber unsere Nerven liegen blank. So Frau Rose ich muss sagen wenn ich so lese und höre von Ihrer arbeit bin ich sowas von beeindruckt es ist garnicht in Worte zu fassen. Danke das es solche Menschen wie Sie gibt. Und danke das ich mir dieses von der Seele schreiben durfte! Liebe grüsse



RE: Prostatakrebs

#6 von Nina , 06.04.2015 18:33

Der letzte lange Beitag ist von mir,bin jetzt aber angemeldet und nicht mehr Gast :) Würde mich über Antworten freuen. LG Nina


Nina  
Nina
Beiträge: 1
Registriert am: 06.04.2015


   

Hautkrebs
Frage zu Amygdalin und Krebs

Direkt zur B17-Therapie
disconnected Krebs-Chat Mitglieder Online 0
Xobor Forum Software von Xobor