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Fragen eines Nichtbetroffenen

#1 von Dirk ( Gast ) , 26.08.2014 15:13

Liebe Forumuser,

ich hoffe, es ist in Ordnung, wenn ich mich hier zu Wort melde, obwohl ich nicht betroffen bin. Ich bin durch Zufall auf B17 und andere alternative Krebstmethoden gestoßen und habe sehr viel recherchiert. Ihnen Frau Rose möchte ich sagen, dass Sie die einzige sind, die derart detaillierte und umfangreiche Informationen bietet und zudem noch sehr hilfsbereit und sachlich agiert. Ich bin sicher, dass Ihre Patienten bei Ihnen am besten aufgehoben sind.

Ich möchte hier eine Frage stellen, die mir am besten Betroffene beantworten können. Ich persönlich war lange Zeit sehr Ärztehörig, wenn man so sagen will. Bis ich bei einer vergleichsweise geringen Erkrankung schlimme Erfahrungen machen musste, die mein gesamtes Weltbild ins Wanken brachten. Ich fing an, nach Alternativen zur schulmedizinischen Behandlung zu forschen. Nahezu alle Erkrankungen lassen sich meiner Recherche nach auch natürlich behandeln. Und scheinbar auch sehr viel erfolgreicher und Nebenwirkungsfreier als mit der klassischen Schulmedizin.

Meine Frage deshalb hier: Wieso entscheiden sich Krebskranke für eine Chemotherapie? Wieso für eine alternative, natürliche Krebstherapie? Und wieso ändern sie ihre Meinung, falls zuerst mit Chemo und dann alternativ behandelt wurde.

Ich hoffe, es ist in Ordnung, wenn ich diese Frage hier stelle, aber ich möchte unbedingt herausfinden, wieso es so schwer ist, wirksame Behandlungsmethoden zu etablieren, nur, weil sie natürlich sind, den Körper nicht belasten und vor allem helfen. Das verstehe ich einfach nicht.

Ich danke allen, die mir antworten.

Viele Grüße
Dirk


Dirk

RE: Fragen eines Nichtbetroffenen

#2 von freeman , 27.08.2014 11:03

Hi!

Das wäre zB eine der Gründe:

http://b17-vitamin.de/allgemeine-informa...h-keine-op.html


-freeman-


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RE: Fragen eines Nichtbetroffenen

#3 von Regina Rose , 27.08.2014 18:43

Hallo Dirk,

die Antwort lautet: es wird mit Angst gearbeitet und den Betroffenen oft wörtlich gesagt, dass, wenn sie nicht sofort mit Chemotherapie beginnen, Sie innerhalb von wenigen Wochen elendiglich verenden oder noch drastischer "zuerst verfaulen und dann qualvoll verrecken". Es gibt noch dramatischere Aussprüche und dann wird noch an die "Vernunft" appelliert, man möge doch an die Familie denken. Zu einer meiner Patientinnen wurde gesagt, als sie das Ergebnis der Blutanalyse nach Dr. Johannes Coy, die bescheinigt, dass sie resistent gegen Chemo ist, vorlegte, sie sei einer Horde Wilder auf den Leim gegangen (das Labor mit Wissenschaftlern und mir), die sich zusammengerottet hätten, um mit obskuren Mitteln sie (die Patientin) vom "rechten Weg" abzubringen.
Der Abend würde nicht ausreichen, um all diese Aussprüche hier nieder zu schreiben.

Alles Gute und bleiben Sie gesund!


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RE: Fragen eines Nichtbetroffenen

#4 von Nina ( Gast ) , 06.04.2015 15:33

Sehr geehrte Frau Rose ! Versuche mein Problem kurz zu schildern. Vorab finde es mehr als klasse das es solche guten Menschen wie sie gibt! Meine Geschichte: Es geht um mein Vater alles fing am 7.Januar dieses jahr an. Mein Papa ging wie alle 3 monate zu seinen hausarzt um Blut abzunehmen wegen seinen cholesterin und blutdruck! Als er die Ergebnisse den Mittwoch abholen wollte schickten man ihn sofort zum arzt rein. Der sagte alle werte im grünen Bereich ausser der PSA wert!!! Da mein Vater nicht mal vorher gefragt wurde ob er den testen lassen wollte,wusste er also auch nicht was diese 3 Buchstaben bedeuten. Dann sagte Der Arzt: ohne grosse aufklärung ich habe das bei ihnen einfach mal getestet da sie 56 jahre alt sind. Aber der Psa wert ist zu hoch der muss auf 4 sein und sie haben 8 !!! Mein Vater fragte was bedeutet das: Darauf hin sagte der Arzt: Das wird wohl Krebs sein gebe ihnen eine Überweisung zum Urolgen. Mehr nicht!!! Darauf hin war natürlich mein Vater komplett geschockt und rief mich an!!! sind darauf am nächsten Tag zum Urologen gefahren Der den Psa wert bestimmt hat und eine rektale ultaschall untersuchung und alles gemacht hat! Konnte nichts sehen aber der Psa wert war zu hoch. Der Urologe war auch sehr unfreundlich,er hat gesehen wie geschockt und ängstlich mein Papa war aber das hat ihn nicht interessiert! Fing sofort an und wollte eine Biopsie machen. Wir aber sind nach hause gefahren und haben uns erstmal ordentlich informiert über Psa wert und prostatakrebs allgemein! Und sind sofort zudem entschluss gekommen das wir auf keinen fall eine Stanz-Biopsie machen lassen werden. Obwohl der Urologe eine Woche später mich angerufen hat und bescheid wissen wollte wie wir uns entschieden haben.Er hat versucht mir Angst zu machen das ich als Tochter dafür sorgen müsste das mein Vater zur Biopsie kommen muss. Ich hatte mich bis dahin aber ja schon sehr viel informiert so das ich dem Urologen einiges erzählen konnte und was passiert wenn man erstmal anfängt zu biobsieren und so. Er antwortete nur er mache das schon bei niedriegen werten tagtäglich! sehr schockierend fand ich das und sagte ihm auch klar machen sie das weil das alles nur geldmacherrei ist und die armen männer übertherapiert werden und am ende inkontinent und impotent da sitzen!!! Ganz grosses Kino! Darauf wurde er am telefon patzig und legte auf!!! Nun ja jetzt hiess es für mich da mein Papa mein ein und alles ist und der mensch den ich am meisten liebe das ich was tun muss. Und ich ganz klar gegen die schulmedizin bin. Schon vorher immer bischen,aber jetzt wo es ein selbst in der Familie getroffen hat und ich erlebt habe wie der Hausarzt und Urologe mit meinen vater umgegangen ist ,war sofort klar das ich mich jetzt um alternativmedizin kümmern muss! Ich lasse es nicht zu das das sie meinen Vater zum Krebspatienten machen nur wegen einem Wert! also fing ich an zu rechachieren. Und habe mich sehr gefreut das es sowas wie B17 gibt! Da mein Vater aber ja bis heute(gott sei dank) noch keine Diagnose Prostatakrebs hat habe ich erstmal einen Heilpraktiker bei uns in Bielefeld ausfindig gemacht. Dort bekommt er einmal die woche Infusion B8,B12. usw. (noch keine B17) und die Frequenzgerät Mito-Energie Therapie! Oral nimmt er Vitagamma d3- Pro Dialvit 44 und und persönlich zu hause trinkt er jeden tag Granatapfel!

Pro Curmin Complete II von Tisso.



Jetzt nächste Woche ist die 10 infusion vorbei und wollen dann den PSA wert bestimmen lassen! Hoffen das die letzten Wochen alles was gebracht hat, und wir nicht zu B17 greifen müssen ! Klar es steht fest B17 würden wir sofort in Angriff nehmen Denn Eine Prostata Op oder der gleichen kommt nicht in frage!!! Aber mein Vater ist nun schon so lange jetzt psychisch fertig.Ich erkenne ihn garnicht mehr wieder. Er bmusste zeitweise sogar in die Psychatrie da er schlafstörungen und Angstzustände hat!!! Es ist wirklich wahnsinn das alles wegen einem Wert. Ich hoffe sehr das pharmaindustie und Schulmedizin für sowas irgendwann ihre Strafe bekommen. Wenn alles bei und vorbei ist,werde ich mich was das Thema angeht für die Männer allgemein einsetzen . Es wurden einfach schon zuviele Männer unnötig biopsiert . Und Weltweit wird der PSA-Wert als Druckmittel eingesetzt, um betroffene Männer mit angeblich erhöhtem PSA-Wert zu überzeugen, sich stanzen zu lassen und ohne plausible Argumentation eine totale Resektion (die Prostata wird in einer Operation total ausgeschabt und entfernt) über sich ergehen zu lassen. 97% aller Prostata-Krebs betroffenen Männer würden unbehandelt irgendwann mit ihrem Krebs und nicht durchihren Krebs sterben. Nun ja jetzt warten wir noch 2 Wochen und wissen mehr aber unsere Nerven liegen blank. So Frau Rose ich muss sagen wenn ich so lese und höre von Ihrer arbeit bin ich sowas von beeindruckt es ist garnicht in Worte zu fassen. Danke das es solche Menschen wie Sie gibt. Und danke das ich mir dieses von der Seele schreiben durfte! Liebe grüsse


Nina

RE: Fragen eines Nichtbetroffenen

#5 von Regina Rose , 16.04.2015 12:57

Liebe Nina, ich habe Ihnen eine PN geschickt. LG Regina Rose


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RE: Fragen eines Nichtbetroffenen

#6 von Solveig Imlau , 23.08.2015 13:08

Hallo,
ich bin eine Betroffene und habe seit letzten November Lungenkrebs. Doch habe ich bis zum heutigen Tag weder eine OP machen lassen (was auch aufgrund der Diagnose nicht möglich war), noch habe ich einer Bestrahlung oder Chemotherapie zugestimmt. Und ich kenne etliche Leute, die der Schulmedizin in dieser Hinsicht genauso ablehnend gegenüberstehen wie ich.

Bei Leuten, die Chemotherapie hinter sich haben war wohl das Vertrauen dem Weißkittel gegenüber größer als der Alternativmedizin gegenüber. Das mag an mangelnder Aufklärung liegen, oder man hat sich noch nicht mit den alternativen Heilmethoden befasst. Andere Gründe kann ich für dieses kritische Verhalten nicht anführen.

Freundliche Grüße
Solveig


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RE: Fragen eines Nichtbetroffenen

#7 von Demian ( Gast ) , 13.01.2016 12:49

Ich würde gerne zum ursprünglichen Beitrag des Threaderöffners noch etwas schreiben. Ich finde das auch ganz grundsätzlich mal wichtig, irgendwo öffentlich zu erwähnen, da ich oft auch in öffentlichen Diskussionen dieses Thema schlecht bzw. falsch dargestellt empfinde. Es geht – wie so oft… - um das liebe Geld.

Gerne wird ja als Pro-Argument für Alternativmedizin ins Feld geführt, dass sie nur ein Bruchteil der schulmedizinischen Behandlung kosten. Das ist grundsätzlich richtig! Aber.. – und dem muss sich jeder Patient konfrontiert sehen: Was interessieren mich die Kosten der schuldmedizinischen Behandlung von 250.000 EUR pro Jahr, wenn die Vorlage des Krankenkassenkärtchens reicht, damit ich diese Behandlung bekommen kann? Dagegen ist es zwar richtig, dass eine B17-Behandlung mit allem Drum und Dran vielleicht nur 20.000,00 EUR kostet (grob geschätzt!) – die bezahlt der Patient aber aus der eigenen Tasche!

Wie groß muss also die Überzeugung des Patienten sein, damit er

• der (kostenlosen) Schulmedizin den Rücken kehrt
• dem Establishment den langen Finger zeigt
• mit andersdenkenden Freunden und Familienmitgliedern bricht
• sich auf eine kontrovers diskutierte Behandlung einlässt, die seit 65 Jahren vom Establishment mit allen Mitteln torpediert wird
• und diese Behandlung dann auch noch aus eigener Tasche bezahlt

Liebe Frau Rose, ich bin seit vielen Jahren überzeugter Anhänger/Anwender von Vitamin B17. Meine Diskussionsbeiträge finden sich unter gleichem Nick in den einschlägigen Krebsforen. Seit wenigen Tagen bin ich nun auch Mitglied ihrer Facebook-Seite. Dort haben Sie dieser Tage eine Mitteilung veröffentlicht, in der Sie ausbleibende Zahlungen von Patienten zu beklagen haben.

In Anbetracht meiner obigen Gedanken wünschte ich mir schon lange, es würde mal einen Therapeuten geben, der sich öffentlich/ehrlich mit dem Thema Geld/Kosten auseinandersetzt. Sicher haben Sie mit Ihrem Argument recht, dass jeder Patient individuell ist. Trotzdem wird es auch bei Ihnen ein Standardrepertoire geben, das Sie aufschlüsseln ( nur ganz grob, damit nicht ein Therapieplan abgeleitet werden kann), beziffern und veröffentlichen könnten. Es wäre in zweierlei Hinsicht fair: die Patienten wüssten bereits vorher mal eine Hausnummer und landen nicht erst bei Ihnen nach der Erstberatung auf dem Boden der Tatsachen. Sie hingegen müssten vermutlich seltener Arbeit/Zeit in gute Erstberatung stecken, nur um dann verzweifelte Patienten abreisen zu sehen, denen die Finanzkraft fehlt.

Ich wünschte mir das klare Bekenntnis eines Therapeuten in der Art:
„Auch wenn eine alternative Behandlung nur ein Bruchteil der Kosten der Schuldmedizin ausmacht, Ihnen lieber Patient muss klar sein, dass nur wenige Privatversicherer und definitiv keine gesetzliche Krankenkasse diese Behandlungskosten trägt. Ich bin Therapeut/Therapeutin, aber auch Unternehmer/Unternehmerin. Wenn ich Sie von meinem Behandlungsangebot überzeugen kann, dann rechne ich meine Kosten und Honorare direkt mit Ihnen ab. Und auch wenn Sie bei mir keinen Herd kaufen, sondern zu mir kommen aufgrund einer lebensbedrohlichen Krankheit, auch mein Unternehmen muss existieren können, meine Mitarbeiter und ich haben finanzielle Verpflichtungen, und deshalb hat mein Unternehmen auch eine Buchhaltung, ein Mahnwesen und eine Inkasso-Abteilung.“

Liebe Grüße

Demian


Demian

RE: Fragen eines Nichtbetroffenen

#8 von Demian ( Gast ) , 14.01.2016 13:43

Weil es - wie ich finde - so gut dazu passt, habe ich hier ein von Herrn Dr. Arno Thaller verfasstes Pamphlet, das ich selbst immer mal wieder hervorhole und durchlese. Ich fühle mich danach immer wieder genordet und glaube, die Dinge wieder etwas besser verstehen zu können, die Tag täglich im Gesundheitswesen verbrochen werden.

http://www.praxis-thaller.de/fileadmin/i...konom081108.pdf

Demian


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