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Arzt und B17

#1 von Sonja ( Gast ) , 26.08.2014 08:57

Hallo! Ich war bei einem Arzt in Darmstadt in Behandlung. Nun habe ich schon mehrfach gelesen, das viele Ärzte hohe Preise für die B17 Therapie nehmen aber nichts dafür leisten. Ich fürchte ich bin bei einem solchen Arzt gelandet. Er hat mir eine Woche Therapie verkauft für wirklich viel Geld. Ich bekam dafür B17 und Vitamin C. Nach einer Woche meinte er ich solle auf die Heilung vertrauen, das Mittel wirkt langfristig nach. Während der Woche gab es auch keine Gelegenheit für mich meine Fragen zu stellen. Der Arzt war einfach nicht mehr erreichbar für mich. Weder telefonisch noch in der Praxis zu sprechen. Aufklärung gleich Null. Kann man da denn nichts machen? Ich habe gelesen was Frau Rose alles in eine Therapie steckt und es klingt so anders. Was mache ich nun? Vertrauen, das ich gesund werde oder eine weitere Therapie. Der Arzt meint ich kann noch eine weitere Woche buchen wenn ich unsicher bin. Seriös klingt das nicht für mich. Weiß jemand mehr?


Sonja

RE: Arzt und B17

#2 von Thessa ( Gast ) , 27.08.2014 07:42

Hallo Sonja, mir ging es auch so. Selbe Stadt, selber Arzt? Ich würde auch gern wissen, ob man da nicht etwas machen kann.


Thessa

RE: Arzt und B17

#3 von Burghardt ( Gast ) , 28.08.2014 10:36

Hallo. Mir ist ähnliches passiert. Vielleicht kann man sich hier mal austauschen? Würde mich freuen.


Burghardt

RE: Arzt und B17

#4 von Sonja ( Gast ) , 29.08.2014 08:41

Guten Morgen. Ich habe mittlerweile mehrere Krebspatienten kennengelernt, denen das auch beim selben Arzt passiert ist. Kein Wunder, die Infusionen bekommt man da ja wie am Fließband und so lernt man sich natürlich kennen. Ich denke, wir Betroffenen, die in Darmstadt oder Umgebung wohnen und es ermöglichen können, könnten sich mal treffen, um ggf. herauszufinden, ob wir Möglichkeiten haben, gegen diese Art der Behandlung vorzugehen. Was denkt ihr?


Sonja

RE: Arzt und B17

#5 von freeman , 30.08.2014 18:13

Hi!
Man wird wahrscheinlich nichts dagegen machen können. B17, Amygdalin oder Lätril wirkt nicht so lange nach. Es ist zwar sinnvoll, hohe Dosen zu geben aber es reichen zwei Wochen nicht aus, um Krebs im Körper abzubauen. Außerdem ist schon im Vorfeld oft genug feststellbar, dass die Behandlung nicht umfassend genug ist und daher mangelhaft und zu unzureichenden Ergebnissen führt. schnell-schnell geht da nichts.
Der Preis sollte ja nicht das entscheidende Argument sein, wenn es um Gesundheit und Leben geht, aber für gutes Geld sollte man schon gute Behandlung und gute Ergebnisse erwarten können.

Ich bin in der Preispolitik nicht so bewandert, aber ich vermute, (von einem Arzt und seinen Preisen weiss ich das) dass 1 Woche Behandlung bei ihm etwa so viel kostet, wie ein Monat bei Regina Rose inklusive Unterbringung. Da sollte man schon nachdenklich werden.
Meine Meinung über die Mehrheit der Ärzte wird immer schlechter...

Da ist es noch sinnvoller, man isst täglich 90 Kerne auf zweistündigem Rhythmus verteilt. Das kann man monatelang machen. Nur zeigt die Erfahrung, dass damit nicht alles bekämpft werden kann, es sind zusätzliche Maßnahmen erforderlich, die sich nach dem Therapieverlauf richten. Man hat bei der Selbstmedikation leider keine Übersicht und Kontrolle über die Wirkung der einzelnen Maßnahmen. Das Einzig Gute daran ist, dass es wenigstens keine Nebenwirkungen gibt.

-freeman-


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RE: Arzt und B17

#6 von Paul ( Gast ) , 01.09.2014 08:57

Geht mir auch so. Würde mich gern mit Betroffenen treffen.


Paul

RE: Arzt und B17

#7 von Regina Rose , 01.09.2014 15:57

Hallo,

B17 hat die Halbwertzeit von 5 Stunden, egal, ob man viel gibt oder nicht. Nach 5 Stunden ist die Hälfte raus aus dem Körper, nach weiteren 5 Stunden die Hälfte davon usw..

Entweder eine große Menge arbeitet in 5 Stunden ganz viel, was aber sehr ermüdet oder man gibt regelmäßig mittlere Mengen über einen langen Zeitraum, was wesentlich weniger anstrengend ist. Die viel arbeitenden großen Mengen produzieren aber auch sehr viel abgebautes Tumor-Material, was dann ja auch wieder raus muss aus dem Körper. Dazu wird natürlich eine ordentliche Entgiftung benötigt. Das alles bekommt man in einer Woche leider nicht hin. Das wäre wunderbar, denn dann könnte man viel mehr Patienten dran nehmen, aber so braucht halt alles seine Zeit....der Krebs kam ja auch nicht in wenigen Tagen.

Alles Gute!


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RE: Arzt und B17

#8 von Julius , 22.02.2015 16:35

Ach ich sehe gerade, dass hier das Thema schon behandelt wurde. Vielleicht kann der Admin meinen Beitrag einfach verschieben? Zum Beitrag


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